Tübinger Förderpreis geht an Benjamin Schürch
Benjamin Schürch erhält in diesem Jahr den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie.
Für seine Dissertation erforschte der Wissenschaftler von der Universität Erlangen-Nürnberg bis zu 40.000 Jahre alte Funde aus der Vogelherdhöhle auf der Schwäbischen Alb. Die Höhle gilt als eine der bedeutendsten altsteinzeitlichen Fundstellen Europas. Mit seiner Arbeit rekonstruierte er weitere Einzelheiten des menschlichen Lebens in der Jüngeren Altsteinzeit. Der Tübinger Förderpreis wird von EinszeitQuell gestiftet. Er ist mit 7.500 Euro dotiert.
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