Tigermücke erstmals im Kreis Reutlingen nachgewiesen
Die Tigermücke ist jetzt erstmals im Landkreis Reutlingen nachgewiesen. Anfang Juli 2026 gab es in Reutlingen-Sickenhausen den ersten bestätigten Fund.
Die Asiatische Tigermücke ist eine invasive Stechmückenart. Sie stammt ursprünglich aus tropischen Regionen und kann Krankheitserreger wie Dengue- oder Zika-Viren übertragen. Das Kreisgesundheitsamt ruft die Bevölkerung auf, Maßnahmen gegen das blutsaugende Insekt zu ergreifen. Vor allem gilt es, kleine Wasserstellen im Garten zu beseitigen, damit die Mücken dort nicht ihre Eier ablegen können. So sollen Gießkannen, Eimer und Blumentöpfe umgedreht werden, damit sich dort kein Regenwasser ansammelt.
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