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"Das Aus für tausende Betriebe" - Zweiter Lockdown: Händler befürchten drastische Umsatzeinbußen

.Angesichts eines drohenden erneuten Lockdowns befürchten viele Händler im Südwesten drastische Umsatzeinbußen in den kommenden Wochen vor Weihnachten. „Jegliche Einschränkungen, auch Flächenbegrenzungen in diesem für die Händler extrem wichtigen Vorweihnachtsgeschäft, wird für tausende Betriebe - auch für gesunde mittelständische das Aus bedeuten“, sagt der Präsident des Handelsverbands Baden-Württemberg (HBW), Hermann Hutter: „Jegliche Beschränkungen im Einzelhandel vor Weihnachten bedeutet das Aus für tausende Betriebe, auch für gesunde, mittelständische Händler“

Das Meinungsbild der Befragten in einer kurzfristig durchgeführten Umfrage des HBW unter seinen Mitgliedern ist eindeutig: Egal, ob ein „Lockdown light“ oder ein verschärfter Lockdown:

Weitere Einschränkungen im Einzelhandel werden zu extremen Umsatzeinbußen unter den Händlern führen. Das kommende Weihnachtsgeschäft sei für die meisten Händler traditionell das umsatzstärkste im Jahr. „Insofern würde ein erneuter Lockdown – egal ob „light“ oder  verschärft – die Händler ins Mark treffen“, so Verbandspräsident Hutter.

Dies gelte auch für jegliche Formen der Zutrittsbeschränkungen. Zudem gebe es auch keinen Grund für Zutrittsbeschränkungen im Einzelhandel. Das wisse auch die Politik. Im Handel, so habe sich sowohl Gesundheitsminister 

Jens Spahn sowie die zuständigen Minister im Land als auch zahlreiche Virologen und andere Experten geäußert, habe es während der Pandemie bisher zu keiner Zeit nennenswerte Infektionsherde gegeben.


In Baden-Württemberg gibt es nach Angaben des Handelsverbandes derzeit etwa 40.000 Einzelhandelsgeschäfte, die Branche beschäftigt knapp 500.000 Menschen, der Umsatz aller Geschäfte liegt bei über 90 Milliarden Euro.

Quelle: PM Handelsverband Baden-Württemberg

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