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Umfrage

Foto: Bild von Tumisu, Pixabay
Zustimmung zu höheren Strafen bei Verstößen gegen Corona-Maßnahmen

Mehrere Bundesländer haben angekündigt, höhere Strafen zu verhängen, wenn sich Menschen etwa in Bus und Bahn weigern, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Knapp jeder zweite Deutsche begrüßt das laut einer Umfrage.

46 Prozent sind der Meinung, die derzeit bestehenden Strafen bei Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen gingen alles in allem nicht weit genug. 36 Prozent halten die Strafen für ausreichend. Jeder Zehnte (11 Prozent) ist der Ansicht, die Strafen gingen bereits zu weit. Das hat eine Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend im Auftrag der Tagesthemen am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben.Je nach Bundesland gelten bei Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen unterschiedliche Strafen. Auch die Art und Weise, wie die Einhaltung der Maßnahmen überprüft wird, unterscheidet sich je nach Bundesland.

Insgesamt bewertet eine knappe Mehrheit der Deutschen die Kontrollen indes als unzureichend: 53 Prozent sagen, die bestehenden Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Maßnahmen gingen nicht weit genug. Für ausreichend halten sie 35 Prozent. 7 Prozent meinen, die Kontrollen gingen zu weit. Mehrheitlich einverstanden sind die Deutschen mit den Corona-Maßnahmen selbst: 59 Prozent meinen, die aktuellen Alltagseinschränkungen und Auflagen seien ausreichend. Für gut ein Viertel (28 Prozent) gehen sie nicht weit genug, für jeden Zehnten(11 Prozent) gehen sie dagegen zu weit.

Vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus hat die Mehrheit der Deutschen weiterhin geringere Sorgen. Bei 71 Prozent ist die Sorge,dass sie selbst oder Familienmitglieder sich mit dem Virus anstecken könnten, weniger groß bzw. klein (-4 Prozentpunkte im Vgl. zu Ende Juni). Bei 28 Prozent ist diese Sorge hingegen sehr groß bzw. groß(+4). Weltweit wird derzeit an einem Impfstoff gegen das Coronavirus geforscht. Wenn es einen solchen gäbe, wären drei Viertel der Deutschen auf jeden Fall (44 Prozent) oder wahrscheinlich (30 Prozent) dazu bereit, sich gegen Corona impfen zu lassen. Je 12 Prozent würden das wahrscheinlich nicht bzw. auf keinen Fall tun.

Donnerstag, 26. März 2020
18:31 Ist eine Schutzmaske gegen Corona wirklich sinnvoll? Wir klären die wichtigsten Fragen
Wer braucht wegen Corona eine Schutzmaske, wem hilft sie wirklich und wem schadet sie sogar? Antworten von Dirk Lange, Managing Director beim Hersteller 3M. [Weiterlesen]
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Mittwoch, 25. März 2020
15:40 Verantwortungsvolle Abfallentsorgung - Verhaltenshinweise für Quarantäne-Haushalte
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15:04 Weniger Verstöße gegen Infektionsschutz
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15:02 Abitur und andere Abschlussprüfungen finden statt
Abitur und andere Abschlussprüfungen fallen wegen Corona nicht aus: Die Kultusministerkonferenz hat ein deutschlandweit einheitliches Vorgehen beschlossen. BW-Kultusministerin Eisenmann begrüßt den Beschluss. [Weiterlesen]
Dienstag, 24. März 2020
17:35 Erster Corona-Todesfall in der Universitätsstadt
Im Tübinger Paul-Lechler-Krankenhaus ist eine 76-Jährige Patientin mit Vorerkrankungen am Coronavirus verstorben. [Weiterlesen]

14:28 Kretschmann sieht Land "immer noch am Anfang der Krise"
"Wir stehen immer noch am Anfang der Krise", betonte heute Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Er appellierte deshalb daran, die Kontaktauflagen wegen Corona weiter einzuhalten. [Weiterlesen]

14:04 Reha-Einrichtungen, Hotels und Hallen werden umgerüstet
Wir Ministerpräsident Kretschmann heute mitteilte, werden ab sofort auch Reha-Einrichtungen, Hotels und Hallen umgerüstet, um Coronapatienten versorgen zu können. [Weiterlesen]

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Die Handwerkskammern und die Industrie- und Handelskammern übernehmen die Prüfung der Anträge auf Corona-Soforthilfe des Landes Baden-Württemberg. Es soll die wirtschaftlichen Folgen bei Soloselbstständigen, Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe abfedern. [Weiterlesen]

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Die Landesregierung hat aufgrund der massiven Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die baden-württembergische Wirtschaft ein branchenübergreifendes Soforthilfeprogramm aufgesetzt. Ab Mittwoch (25. März 2020) können Soloselbstständige, gewerbliche Unternehmen und Sozialunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten ebenso wie Angehörige der Freien Berufe oder Künstler, die unmittelbar durch die Corona-Krise wirtschaftlich geschädigt sind, finanzielle Soforthilfen beantragen. [Weiterlesen]
Montag, 23. März 2020
20:39 31 Corona-Tote in Baden-Württemberg: Todesalter zwischen 59 und 94 Jahren
Am Montag (23.03.20) wurden 1.033 neue Corona-Infektionen gemeldet. Damit gibt es Baden-Württemberg mindestens 5.333 Infizierte. Das Durchschnittsalter beträgt 47 Jahre (Spannweite 0 bis 98). 31 Menschen starben in Baden-Württemberg an Corona. Deren Alter lag zwischen 59 bis 94, wobei 23 der Todesfälle 80 Jahre oder älter wären. Alles Weiter hier: [Weiterlesen]
Corona-Virus

16:24 2.000 Corona-Tests nun doch noch verwertbar! - Aufatmen bei Patienten: Nachtesten ist überflüssig
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Corona-Virus

15:52 Helfende Hände - IHK Arbeitskräfte und Unternehmen in Zeiten der Corona-Krise zusammenbringen
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13:27 #wirbleibenzuhause - Wir suchen Video-Beiträge!
Wir suchen Video-Beiträge! Schicken Sie uns über WhatsApp kurze Videos (ca. 30 Sekunden) , in denen Sie aus Ihrem Alltag in der Coronakrise berichten, anderen Mut machen möchten oder Beschäftigungstipps vorstellen. [Weiterlesen]
#wirbleibenzuhause

12:39 Firma Mey stellt Produktion auf Mundschutz um
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Corona-Virus

11:41 Verwirrung um Corona-Proben: 2.000 Tests nun offenbar doch verwertbar
Größere Verwirrung gab es um rund 2000 Coronavirus-Proben aus den Landkreisen Tübingen, Biberach und Ravensburg und dem Bodenseekreis. Ein privates Labor aus der Region Oberschwaben hatte den Behörden zunächst mitgeteilt, die Proben seien nicht verwertbar. Später hatte das Labor dem widersprochen. [Weiterlesen]
Corona-Virus
Sonntag, 22. März 2020
17:49 Corona-Pressekonferenz mit Angela Merkel: Kontaktsperre, anderthalb Meter Abstand, nicht mehr als zwei Personen außer Haus!
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf einer Pressekonferenz die verschärften Corona-Maßnahmen für Deutschland bekannt gegeben. Diese waren zuvor in einer Telefonkonferenz zwischen Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten vereinbart worden. Lesen Sie alles Weitere hier: [Weiterlesen]
Angela Merkel

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