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Covid-19

Foto: Bild von Tumisu, Pixabay
So schützen verschiedene Masken wirklich - Marktüberwachung arbeitet mit Hochdruck

Da nur zertifizierte Gesichtsmasken umfassenden Gesundheitsschutz vor eigener Ansteckung bieten, setzt die Marktüberwachung aktuell alle Hebel in Bewegung um eine korrekte Funktionalität zu gewährleisten. Eine Aufklärung über die verschiedenen Schutzwirkungen ist besonders in der aktuellen Situation von großer Bedeutung.

Umweltminister Franz Untersteller hat darauf hingewiesen, dass Gesichtsmasken zum Schutz vor Viren einen qualitativen Standard benötigen. Die Hersteller von Masken sind dafür verantwortlich und müssen die Qualität ihrer Masken auch nachweisen können. Werden Gesichtsmasken in die EU importiert, müssen entsprechende Dokumente bei der Zollkontrolle vorgelegt werden. Ist das nicht der Fall, verbietet die Marktüberwachung den Import bis der Importeur die Qualität der Masken durch eine technische Prüfung nachgewiesen hat.

Es diene dem Gesundheitsschutz aller, dass Gesichtsmasken nicht in den Handel kommen, wenn sie die Qualitätsanforderungen nicht erfüllen, sagte der für die Marktüberwachung zuständige Minister Untersteller: „Es ist extrem wichtig, dass die Masken korrekt funktionieren und dass das durch eine entsprechende Zertifizierung bestätigt ist. Wer eine Schutzmaske aufzieht, muss sicher sein, dass sie ihn auch wirklich schützt und darf sich nicht in trügerischer Sicherheit wiegen", so Untersteller.

Er versicherte, dass die Importkontrollen zügig und an sieben Tagen die Woche erfolgen. „Wir tun alles, damit Zoll und Marktüberwachung nicht zu einem Nadelöhr in der Maßnahmenkette gegen das Corona-Virus werden. Das ist bis dato auch gelungen. Die Beschäftigten arbeiten mit großer Sorgfalt und sehr hohem Engagement."

Unterschieden werden drei Arten von Schutzmasken mit unterschiedlicher Schutzwirkung.

(Zertifizierte) Masken nach EU-Verordnung (in der Corona-Krise auch nach vergleichbaren Normen der Länder USA, Kanada, Japan, Australien und China) für persönliche Schutzausrüstung (PSA):

Diese Masken schützen die Trägerin/den Träger vor der Ansteckung durch infizierte Personen und sind in der aktuellen Situation für medizinisches Personal und Pflegepersonal gedacht.

(Zertifizierte) Masken nach dem Medizinprodukte-Gesetz (zum Beispiel OP-Masken):

Sie schützen andere vor der Ansteckung durch die Trägerin oder den Träger der Maske. Auch diese Masken sollten vor allem von Menschen getragen werden, deren Tätigkeiten den nahen und damit risikoreichen Kontakt mit anderen beinhalten. Aber auch bei Einkäufen im Supermarkt oder Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln tragen sie dazu bei, dass von deren Trägerinnen oder Trägern ein deutlich verringertes Ansteckungsrisiko ausgeht – vorausgesetzt, dass die Masken sachgerecht angelegt wurden.

(Nicht-zertifizierte) Masken:

Diese Masken müssen den Hinweis „Nicht zum Schutz vor Gesundheitsgefahren geeignet" oder einen anderen Hinweis dieser Art tragen. Auch sie können vor dem Anstecken von Kontaktpersonen schützen und damit zur Eindämmung des Virus beitragen – aber ihre Wirkung ist nicht überprüft. Die Weltgesundheitsorganisation warnt, dass es auch beim falschen Absetzen der Masken zu Infektionen kommen kann.

„Grundsätzlich ist die Überlegung, sich und andere mit einer Gesichtsmaske zu schützen, richtig", sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Die Vorstellung, damit jedes Risiko auszuschließen, ist aber falsch. Auch mit einer Gesichtsmaske bleiben die Minimierung sozialer Kontakte und gute Hygiene unerlässlich."

Quelle: PM Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Dienstag, 03. März 2020
10:20 Nach Skiurlaub: Reiserückkehrer aus dem Zollernalbkreis mit Coronavirus infiziert
Ein 61-Jähriger Mann aus dem Zollernalbkreis ist mit dem Coronavirus infiziert. Er war als Teil einer Reisegruppe zum Skiurlaub in Südtirol gewesen. Aktuell befindet sich der Mann in häuslicher Isolation. [Weiterlesen]
Labor-Untersuchung

07:28 Corona-Fälle in Baden-Württemberg steigen nach Faschingsferien an
Mehrere infizierte Reiserückkehrer haben nach den Faschingsferien zu einem Anstieg der Coronavirus-Fälle in Baden-Württemberg geführt. Bei ihnen wiederum haben sich mehrere Kontaktpersonen angesteckt. Inzwischen gibt es 26 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg. [Weiterlesen]
Samstag, 29. Februar 2020
16:11 Landratsamt richtet Coronavirus-Hotline ein
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Telefon
Freitag, 28. Februar 2020
22:47 Weiterer Coronavirus-Fall im Landkreis Göppingen
Im Landkreis Göppingen ist eine zweite Person am Coronavirus erkrankt. Laut Sozialministerium handelt es sich um eine Kontaktperson, die bereits zu Hause isoliert war und leichte Atembeschwerden entwickelt hat. [Weiterlesen]

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Der Verdacht, dass sich eine Patientin des Balinger Zollernalb Klinikums mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben soll, hat sich nicht bestätigt. Das teilte die Klinik noch am gestrigen Donnerstagabend mit. [Weiterlesen]
Coronaverdacht Zollernalbklinikum Balingen2020

15:03 Ferienrückkehrer aus Corona-Risikogebieten sollen Zuhause bleiben
Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat seine jüngsten Empfehlungen für Schulen, Kindergärten und Behörden präzisiert: Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sollen Zuhause bleiben. Auf Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausch soll im Zweifelsfall verzichtet werden. [Weiterlesen]

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In Baden-Württemberg gibt es seit dem späten Donnerstagabend zwei neue bestätigte Corona-Fälle. Im ersten Fall handelt es sich um einen Mann aus dem Landkreis Ludwigsburg, der innerhalb der so genannten Influenza-Surveillance "herausgefischt" wurde. [Weiterlesen]
Corona-Virus
Donnerstag, 27. Februar 2020
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Der Oberarzt des Tübinger Uniklinikums, der sich mit dem Coronavirus infiziert hat, hat nach bisherigem Stand niemanden angesteckt. Das ergaben die Tests bei seinen Kontaktpersonen. Eine Kontaktperson seiner Tochter ist allerdings infiziert. [Weiterlesen]
Operation Foto: pixelio.de - Martin Büdenbender

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07:40 Göppinger Coronavirus-Patient besuchte nach Italienreise Kino
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Im Labor: Arbeit am Mikroskop
Mittwoch, 26. Februar 2020
21:51 Gefährdet Coronavirus die Fußball-EM 2020?
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17:06 Ein Tübinger Coronavirus-Erkrankter ist Arzt am Uniklinikum
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Dienstag, 25. Februar 2020
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Impfen Foto: pixelio.de - CFalk
Samstag, 08. Februar 2020
12:17 Coronavirus - Landesgesundheitsamt richtet Info-Hotline ein
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Mittwoch, 05. Februar 2020
14:53 Coronoavirus: Auswirkungen auf die Wirtschaft
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Dienstag, 04. Februar 2020
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In der Outletcity Metzingen machen sich jetzt die ersten Auswirkungen des in China grasierenden Coronavirus und der damit verbundenen Ausreisebestimmungen bemerkbar - die Umsätze gehen zurück [Weiterlesen]

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Mit Messer angegriffen Wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt der Polizeiposten Mössingen gegen einen 27-jährigen Mann. Er steht in dringendem Verdacht, einen 19-Jährigen am Montagabend auf dem Mössinger Bahnhof mit einem Messer angegriffen zu haben.

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