RTF.1 - Radio für die Region Neckar-Alb

Region Neckar-Alb bei Nacht Region Neckar-Alb bei Tag

Webradio hören Winamp, iTunes Windows Media Player Real Player QuickTime

6 Milliarden

Foto: pixabay
Corona-Soforthilfen für Firmen und Selbständige im Land

Die Landesregierung von Baden-Württemberg stellt insgesamt 6,2 Milliarden Euro für Sofortmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und Ihrer Folgen zur Verfügung.

In einer Sondersitzung hat der Landtag beschlossen, dass die Landesregierung für die Sofortmaßnahmen Kredite bis zu fünf Milliarden Euro aufnehmen darf. Zusätzlich stehen 1,2 Milliarden Euro aus der Rücklage der Haushaltsrisiken bereit.

„Es sind insbesondere die Selbstständigen, die Kulturschaffenden und die kleinen Unternehmen, denen durch die Coronakrise von einem Tag auf den anderen die Einnahmen wegbrechen. Hinzu kommt, dass in den kulturellen und sozialen Branchen oftmals keine Rücklagen gebildet werden durften oder konnten. Da braucht es jetzt unkomplizierte Hilfen, die den dringenden und kurzfristigen Finanzbedarf decken", so der Tübinger Grünen-Abgeordnete Daniel Lede Abal.

Kleinere Unternehmen und Selbstständige nehme die Landesregierung besonders in den Blick.

Daniel Lede Abal: „Sie können durch unterbrochene Lieferketten, Produktionsstillstand, Quarantänemaßnahmen und Nachfrageausfällen in Folge der Corona-Pandemie unverschuldet in Liquiditätsengpässe kommen. Mit dem im Soforthilfeprogramm enthaltenen Härtefallfonds können Selbständige und kleine Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind, schnell und unbürokratisch einen Direktzuschuss erhalten".

Darüber hinaus werden für alle Unternehmen die bereits bestehenden Darlehensprogramme als schnelle Liquiditätshilfe angepasst, die Bürgschaftsquote erhöht und ein Beteiligungsfonds eingerichtet. „Diese Maßnahmen werden in Abstimmung und Ergänzung mit den Bundesprogrammen schnell und zielgerichtet wirken", so Daniel Lede Abal.

Mittwoch, 11. März 2020
14:05 Corona: Streit um sofortige Schul-Schließungen bis Ostern: Kultusministerium widerspricht Philologenverband
11.03.2020. Die Schulen in Baden-Württemberg sollen sofort und bis zu den Osterferien geschlossen werden. Das fordert der Philologenverband BW vom Kultusmisterium. Das sei notwendig, um den Corona-Ausbruch einzudämmen. Kultusministerin Eisenmann und Gesundheitsminister Lucha weisten die Forderung strikt zurück. Lesen Sie hier, wieso. [Weiterlesen]
Schule, lernen
Dienstag, 10. März 2020
17:56 IHK schaltet Corona-Hotline für Unternehmen
Die IHK Reutlingen hat diese Woche eine Corona Hotline für Unternehmen eingerichtet. [Weiterlesen]
Unternehmen

17:36 Landrat Reumann informiert - Fünf bestätigte Coronafälle
Nun hat es auch den Landkreis Reutlingen erwischt - heute meldete das Landratsamt Reutlingen gleich fünf bestätigte Corona-Fälle. Ein 65-jähriger Mann aus Grafenberg hatte noch am Freitag und am Montag eine Arztpraxis besucht, bevor er gestern dann positiv auf Covid 19 getestet wurde. [Weiterlesen]
Corona-Virus

Nächste 20 Einträge anzeigen >>
(Zuletzt geändert: Freitag, 20.03.20 - 06:12 Uhr   -   17462 mal angesehen)

Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: RTF.1
Anmeldung läuft: Im Oktober ist Gewerbe- und Industrieschau Derzeit läuft die Anmeldephase für die Metzinger Gewerbe- und Industrieschau mit Azubi-Tag.
Foto: pixelio.de - Stephanie Hofschlaeger Foto: pixelio.de - Stephanie Hofschlaeger
Mit Messer angegriffen Wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt der Polizeiposten Mössingen gegen einen 27-jährigen Mann. Er steht in dringendem Verdacht, einen 19-Jährigen am Montagabend auf dem Mössinger Bahnhof mit einem Messer angegriffen zu haben.
Foto: RTF.1
Mehr politisch motivierte Straftaten Die politisch motivierte Kriminalität in Baden-Württemberg hat im vergangenen Jahr zugenommen. Das geht aus der Statistik hervor, die Innenminister Thomas Strobl am Dienstag in Stuttgart vorgestellt hat.

Weitere Meldungen