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Tübingen

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Coronavirus: Arztmobil wieder im Einsatz - Landratsamt Tübingen informiert

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus sehen sich derzeit viele Hausärzte und Kliniken in der Region mit unterschiedlichsten neue Aufgaben konfrontiert. In einem Pressegespräch im Tübinger Landratsamt, am heutigen Mittwoch, stellten Landrat Joachim Walter, Dr. Lisa Federle, die Leitende Notärztin im Landkreis und Birgit Walter-Frank, die Leiterin des ortsansässigen Gesundheitsamts gemeinsam Maßnahmen, zur Entlastung von Praxen und Kliniken im Landkreis Tübingen vor.

Tübinger Landrat Joachim Walter betonte im heutigen Pressegespräch, dass es wichtig sei in Zeiten in denen das Coronavirus sich ausbreite, die medizinische Versorgung für alle Patienten im Landkreis weiterhin aufrecht zu erhalten.

Um dies gewährleisten zu können hat sich der Landrat mit der DRK Vorsitzenden und Leitenden Notärztin im Kreis, Dr. Lisa Federle, beraten und beschlossen die bereits bestehende medizinische Infrastruktur aktiv zu unterstützten und zwar durch das "Arztmobil". Das Mobil kam bereits 2015 während der Flüchtlingskrise zu Einsatz. 

Damit dieser Service funktionieren kann und nicht in kürzester Zeit überlastet ist, werden nur ganz spezifische Personen im bereits bekannten "Arztmobil" getestet:

Getestet wird:

1.) Menschen die aus einem Risikogebiet (Mailand/der Lombardei)  kommen und Symptome zeigen.

2.) Personen die mit Menschen in Kontakt kamen, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert sind.

Bewohner des Tübinger Landkreises, auf die diese Beschreibung zutrifft, sollen sich, laut der Verantwortlichen, telefonisch beim behandelnden Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt melden und werden dann, wenn notwendig, an Federle und ihre Kollegen im "Arztmobil" zum Test auf COVID 19 weitervermittelt.

Momentan ist der Standort der mobilen Arztpraxis beim Tübinger Bergfriedhof. Die Praxis ist montags bis freitags von 10:00 bis 12:00 und dann wieder von 16:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Auch am Samstagvormittag empfängt das Mobil Patienten.

Alle weiteren Informationen erhält der Patient vertraulich beim Gespräch mit dem Hausarzt.

Lisa Federle und ihre Kollegen würden sich übrigens auch noch über ein paar helfende Ärzte freuen.

Ansonsten rät die Medizinerin der Bevölkerung zum aktiven Selbstschutz.

Sie rät, sich regelmäßig die Hände zu waschen und diese zu desinfizieren.

Außerdem sollte das Händeschütteln sowie große Menschenmengen vermeiden werden.

Weitere Informationen und Hilfsangebote des Landkreises Tübingen finden Sie im Netz unter

https://www.kreis-tuebingen.de

Donnerstag, 29. Oktober 2020
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Der Deutsche Städtetag begrüßt die Maßnahmen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie: "Besser, jetzt entschlossen zu handeln, als später mit Versäumnissen zu hadern". [Weiterlesen]
Mittwoch, 28. Oktober 2020
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.Angesichts eines drohenden erneuten Lockdowns befürchten viele Händler im Südwesten drastische Umsatzeinbußen in den kommenden Wochen vor Weihnachten. „Jegliche Einschränkungen, auch Flächenbegrenzungen in diesem für die Händler extrem wichtigen Vorweihnachtsgeschäft, wird für tausende Betriebe - auch für gesunde mittelständische das Aus bedeuten“, sagt der Präsident des Handelsverbands Baden-Württemberg (HBW), Hermann Hutter: „Jegliche Beschränkungen im Einzelhandel vor Weihnachten bedeutet das Aus für tausende Betriebe, auch für gesunde, mittelständische Händler“ [Weiterlesen]

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In einem Schreiben an die Regierenden der Länder setzt sich die European Waterpark Association (EWA) als Verband der europäischen Freizeitbäder und Thermen für eine differenziertere Betrachtung bei der Diskussion um einen möglichen zweiten Lockdown ein. Es gebe keinen Grund, öffentliche Bäder als Orte mit einem höheren Infektionsrisiko und zu betrachten und etwa auf eine Stufe mit Kneipen und Bars zu stellen. Die Erfahrungen während des Betriebs unter Pandemiebedingungen hätten das Gegenteil bewiesen: [Weiterlesen]

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Dienstag, 27. Oktober 2020
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Die Kassenärztliche Vereinigung warnt vor einem Kollaps des deutschen Gesundheitssystems: Eine Modellrechnung habe ergeben, dass in 28 Tagen alle Intensivbetten in Deutschland belegt sind. In Tübingen sind heute bereits 90 % aller Intensivbetten belegt. In Reutlingen sind 72 % belegt. Im Zollernalbkreis sind 79% belegt. Derzeit werden in der Region 4 Covid19-Patienten beatmet. Insgesamt verfügt die Region Neckar-Alb noch über 34 freie Intensivbetten. [Weiterlesen]

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Montag, 26. Oktober 2020
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Sonntag, 25. Oktober 2020
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Samstag, 24. Oktober 2020
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Donnerstag, 22. Oktober 2020
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05:49 Schnelltest-Strategie für Pflegeheime als "Mogelpackung" kritisiert
Patientenschützer haben die angekündigten Schnelltests für Pflege- und Altenheime als völlig unzureichend kritisiert. Die Test-Kontingente seien viel zu niedrig. [Weiterlesen]

05:45 Einheitliche Corona-Regeln für Pflegeheime geplant - ohne Isolation
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung will für einheitliche Corona-Regeln in Deutschlands Pflegeheimen sorgen. Eine Isolation der Bewohner soll es nicht nochmal geben. [Weiterlesen]
Mittwoch, 21. Oktober 2020
17:53 Jens Spahn hat Corona - Bundesgesundheitsminister in Quarantäne
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Dienstag, 20. Oktober 2020
16:14 Kretschmann und Lucha zu weiteren Strategien in der Corona-Pandemie
Seit Montag ist für das ganze Land Pandemiestufe 3 und damit die höchste beschlossene Stufe ausgerufen worden. Doch was kommt eigentlich danach? Ministerpräsident Kretschmann und Gesundheitsminister Lucha sprachen heute bei der Regierungspressekonferenz in Stuttgart über mögliche weitere Maßnahmen, aber auch über Themen wie Vor- und Nachteile des Föderalismus in Deutschland in Pandemie-Zeiten. [Weiterlesen]

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