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Infizierte Reiserückkehrer

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Corona-Fälle in Baden-Württemberg steigen nach Faschingsferien an

Mehrere infizierte Reiserückkehrer haben nach den Faschingsferien zu einem Anstieg der Coronavirus-Fälle in Baden-Württemberg geführt. Bei ihnen wiederum haben sich mehrere Kontaktpersonen angesteckt. Inzwischen gibt es 26 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg.

Der jüngste Corona-Fall im Land ist zum Beispiel eine 51-jährige Frau, die in Heilbronn nach einer privaten Reise in die Lombardei bzw. nach Livigno positiv getestet wurde. Sie befindet sich aktuell in häuslicher Isolation, ebenso wie ihre Kontaktpersonen. Damit gibt es seit dem späten Montagnachmittag  26 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg.

Ein weiterer Erkrankter in Heilbronn, ein 20-jähriger Mann, war in den Ferien ebenfalls in Livigno. Er erkrankte am Tag der Rückkehr an einem grippalen Infekt. In Heilbronn sind zudem mehrere Kontaktpersonen infiziert worden, darunter ein Bewohner (Jahrgang 1935) eines Altersheims. Darüber hinaus eine Arbeitskollegin und deren Tochter.

Im Raum Freiburg ist ein 41-jähriger Mann erkrankt. Innerhalb der Inkubationszeit war er offenbar auf einer Reise nach Basel. Das Gesundheitsamt Mannheim meldete drei neue Fälle. Einer ist eine 68-jährige Kontaktperson zu einem schon zuvor bestätigten Heidelberger Fall eines Südtirol-Heimkehrers.

Im zweiten Mannheimer Fall handelt es sich um einen 24-jährigen Mann, der an den Fastnachtsumzügen in Heinsberg (NRW) teilgenommen hatte. Der dritte Infizierte ist ein 54-jähriger männlicher Iranheimkehrer aus der Provinz Ghom (Rückkehr am 24. Februar).

Die Betroffenen sind entweder in medizinischer Behandlung oder, sofern sie keine Symptome zeigen, zuhause isoliert. Gleiches gilt für ihre Kontaktpersonen.

Mittwoch, 11. März 2020
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Dienstag, 10. März 2020
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(Zuletzt geändert: Dienstag, 03.03.20 - 09:36 Uhr   -   16736 mal angesehen)

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