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Rottenburg

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CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet unterstützt Widmann-Mauz im Wahlkampf

Die CDU-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Tübingen, Annette Widmann-Mauz, holte im Zuge ihres Wahlkampfes einige prominente Parteikollegen in die Region - auf der Zielgeraden und nur wenige Tage vor der Wahl unterstützte sie jetzt kein geringer als Kanzlerkandidat Armin Laschet vor Ort.

Schon bevor Armin Laschet in Rottenburg eintraf, hatten sich viele Parteifreunde – aber auch Klimaaktivsten auf dem Marktplatz direkt vor dem Dom eingefunden. Im Vorprogramm gab es unter anderem Gesprächsrunden mit Doktor Lisa Federle, dem CureVac-Gründer Ingmar Hoerr oder auch mit dem Staatssekretär und Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen, Thomas Bareiß.

Annette Widmann-Mauz hatte Armin Laschet noch kurzfristig in ihren Wahlkreis holen können. Sie kämpft dabei nicht nur für ihr eigenes Mandat, sondern vor allem auch für den Sieg der CDU.

„Heute ist der Auftakt in die Schlussphase im Bundestagswahlkampf. Jetzt gilt es. In den nächsten vier Tagen fällt die Entscheidung und daher müssen noch mal alle Kräfte mobilisiert werden und Armin Laschet ist der Motivator für den Schlusssport", erklärte Widmann-Mauz.

Und dann kam er, der Motivator – empfangen mit viel Applaus, aber auch einigen Buhrufen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Stephan Neher, sprach Laschet vor rund 1000 Menschen unter anderem darüber, warum es gerade jetzt wichtig sei, an der Unions-Politik festzuhalten. Insbesondere warnte er erneut vor einer möglichen rot-rot-grünen Koalition. Dieses Bündnis wäre bereits 2013 möglich gewesen, damals wurde es nicht eingegangen – dieses Mal so Laschet, werde es wohl passieren, wenn die CDU nicht die stärkste Kraft werde.

Im Anschluss an die Rede, gab Armin Laschet unserem Sender ein exklusives Interview. Hier erklärte er auch, warum er nach Rottenburg gekommen war. „Ich wollte vor allem Annette Widmann-Mauz unterstützen, die diese Region vertritt. In einem Wahlkreis, wo man kämpfen muss",erklärte Laschet und betonte, dass Widmann-Mauz in Berlin bei der Bundeskanzlerin sehr viel für Integration in unserem Land leiste.

Neben den wichtigen Themen der Zeit, wie etwa dem Klimaschutz, sei Laschet künftig vor allem eines wichtig: „Dass dieser Hass aufhört. Im Internet, auf den Straßen. Wir haben den Mordanschlag in Idar-Oberstein erlebt, wir haben Anschläge auf jüdische Synagogen erlebt. Wir haben Rechtsextremismus erlebt, das alles muss ein Ende haben", so Laschet.

Die Parteifreunde vor Ort zeigten sich von Laschets Besuch begeistert und vor allem überzeugt, dass die CDU am Sonntag noch aufholen kann.

„Mir hat das sehr gut gefallen. Ich finde, das war ein absolut überzeugender Auftritt vom Herr Laschet. Er zeigt ganz eindeutig: er kann gewinnen, er will gewinnen und er wird gewinnen", erklärte der Tübinger Kreisvorsitzende der Jungen Union, Georg Reige, überzeugt.

Oberbürgermeister Stephan Neher, der gleichzeitig auch der Kreisvorsitzende der CDU ist, betonte, dass Deutschland im internationalen Vergleich wirklich gut aufgestellt sei und in dieser kontinuierlichen Art weiter gearbeitet werden sollte.

Ein ausführliches Gespräch mit Armin Laschet und unserem Moderator Roland Steck sehen Sie morgen bei uns nach den Nachrichten. Oder online hier: https://www.youtube.com/watch?v=tPG_ZK0VFLM

(Zuletzt geändert: Freitag, 24.09.21 - 12:42 Uhr   -   806 mal angesehen)

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