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Reutlingen

Foto: RTF.1
Skulpturen-Ausstellung der Hector-Kinderakademie eröffnet

In der Zweigstelle Betzingen, der Stadtbibliothek Reutlingen, wurde am Dienstag eine ganz besondere Ausstellung eröffnet. Bis zum zweiten April werden hier Skulpturen aus der Werkstatt der Hector Kinderakademie ausgestellt.

Fünf Grundschulkinder der vierten Klasse hatten zusammen mit der Künstlerin Jenny Winter-Stojanovic im Betzinger Atelier an den Skulpturen gearbeitet - und das über ein halbes Jahr lang. Vorgaben gab es keine, denn das Ziel war es, die Freiheit und Experimentierlust der Kinder zu fördern.

Die Kinder konnten bei dieser Arbeit den gesamten künstlerischen Prozess – von der Idee, über die Umsetzung bis hin zur Präsentation – durchlaufen.

Mit der Einrichtung der Kinderakademien will die Hector-Stiftung begabte Kinder fördern. Reutlingen ist einer von 50 Standorten in Baden-Württemberg.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Entführer bedroht 10-jährige mit Schusswaffe - Mutige Mutter befreit Mädchen Am Freitagmorgen (22.03.2019), gegen 8:00 Uhr, hat ein bislang unbekannter Mann ein Mädchen auf ihrem Schulweg in Groß-Buchholz bei Hannover mit einer Schusswaffe bedroht und aufgefordert, mit ihm hinter ein Gebäude zu kommen. Dem Mädchen gelang es, ihrer Mutter mit dem Handy zu informieren. Die fuhr den beiden mit dem Auto hinterher und riß ihre Tochter mutig vom Entführer weg. Der Mann, der auch die Mutter mit der Waffe bedrohte, flüchtete anschließend.
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Schwere Kämpfe behindern Zugang zu medizinischer Versorgung in Tais Tais/Berlin, 25. März 2019. Nach vier Tagen intensiver Kämpfe hat die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Tais kaum mehr Zugang zu medizinischer Hilfe. Mindestens ein öffentliches Krankenhaus musste geschlossen werden. Kranke und Verletzte können nur noch schwer lebensrettende Hilfe erreichen. Die internationale Hilfsorganisation MSF (Ärzte ohne Grenzen) fordert alle kriegsführenden Parteien erneut auf, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.
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Erschütternde Bilanz - CARE: "Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel" 25. März 2019. Vier Jahre nach Beginn des Krieges im Jemen zieht die Hilfsorganisation CARE eine erschütternde Bilanz: 20.000 Luftangriffe, 70.000 Tote, vier Millionen Vertriebene, der Ausbruch von Cholera und die Ausrufung einer Hungersnot. "Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden", erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. "80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben."

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