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Gomadingen-Offenhausem

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Zum 100-Jährigen - Lions Club pflanzt Allee

Im Jahre 1917, vor 100 Jahren, wurde in den USA der erste Lions Club gegründet, und im Jahre 1817, vor 200 Jahren, wurde das Gestüt Marbach zum Landgestüt. Beide Jubiläen werden jetzt am Wochenende groß gefeiert. Aus diesem Anlass hat der Lions Club Distrikt 111-Süd-Mitte, der für Württemberg zuständig ist, eine Allee von Offenhausen nach Kohlstetten gepflanzt. Am Samstag wird sie mit einem großen Fest in Offenhausen eingeweiht.

Hundert Winterlinden flankieren den Radweg von Offenhausen nach Kohlstetten. Noch sind sie klein und spenden nicht viel Schatten, aber das wird sich ändern. Die Allee ist ein Geschenk des Lion Clubs an das Land Baden-Württemberg.  Es solle ein Vermächtnis sein, sagte Dr. Ulrich Haag vom Lions Club. Der Club zahle es, aber das Land Baden-Württemberg kümmert sich dann um den Unterhalt der Bäume. Beim landeseigenen Haupt- und Landgestüt Marbach, dem das Gelände gehört, sehe man die Allee in guten Händen.
 
Der Ausgangspunkt der Allee, der Gestütshof Offenhausen wird am Samstag zum Schauplatz eines großen Festes. Landwirtschaftsminister Peter Hauk, Landrat Thomas Reumann und die Gestütsleiterin Astrid von Velsen-Zerweck werden Ansprachen halten. Der Anlass für die Jubiläumsfeier:  Die internationale Vereinigung werde 100 Jahre, und da wolle auch der Distrikt 111-Süd-Mitte was machen. Der Distrikt umfasst Württemberg.
 
Und dazu ist auch für die Besucherinnen und Besucher einiges geboten.  So gibt es beispielsweise Führungen im Haupt- und Landgestüt Marbach mit Führungen zu den Fohlen, außerdem Fahrten im Planwagen.  In der Großen Reithalle in Offenhausen sind die Besamungshengste bei einer Präsentation zu sehen. Für Kinder gibt es Ponyreiten und Hufeisen-Werfen, und der  Historische Triebwagen der Schwäbische-Albbahn verkehrt zwischen Marbach und Kohlstetten im Zehn-Minuten-Takt. Die Eröffnung ist am Samstag um elf Uhr.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Türkei bricht Abkommen - Bundesregierung fordert Zugang zu inhaftierten Gefangenen Dir Türkei bricht das 1963 geschlossene Wiener Konsularabkommen. Das hat die Bundesregierung der türkischen Regierung vorgeworfen. Deutschland sei erst nach wochenlangen Bemühungen Zugang zu der in der Türkei inhaftierten Deutschen Mesale Tolu zugesagt worden.Die Zusage gebe es bislang nur telefonisch. Zudem hätte Deutschland über die Inhaftierung von den türkischen Behörden informiert werden müssen. Tolu, die seit dem 6. Mai 2017 inhaftiert ist, besitzt ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit.
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Vor 50 Jahren begann der Völkermord in Biafra - Gewalt in Nigeria nimmt wieder zu Göttingen, den 29. Mai 2017 --- Fünfzig Jahre nach dem Beginn des Völkermords in Biafra warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer erneuten Eskalation der Gewalt im Südosten Nigerias. Opfer im Konflikt mit muslimischen Fulani-Hirten sind meist christliche Bauern. Die Fulani-Hirten verlassen aufgrund anhaltender Dürre ihre angestammten Weidegebiete. In einem am Montag veröffentlichten 75-seitigen neuen Menschenrechtsreport dokumentiert die GfbV zudem die Erschießung von 180 Unterstützern von Pro-Biafra-Bewegungen und die Festnahme von 1.244 Biafra-Aktivisten seit August 2015.
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"Schwitzen statt Sitzen": Poreski und Lede Abal für intensivere Nutzung des Alternativangebots Die Grünen-Landtagsabgeordneten Daniel Lede Abal und Thomas Poreski setzen sich beim Justizministerium für eine intensivere Nutzung des Angebots "Schwitzen statt Sitzen" ein. Wer zu einer Geldstrafe verurteilt ist, diese aber nicht bezahlen kann, muss normalerweise eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten.

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